Browser wie Firefox, Opera und Netscape als Alternativen zum Internet Explorer

 
Immer wieder werden Vergleiche der Browser veröffentlicht, wo eigentlich alle anderen besser sind als der Microsoft InternetExplorer, der aber der Einfacheit halber immer(einfach nur, weil er bereits meistens schon installiert ist) noch am verbreitetsten iss. Dabei könnte alles sooo einfach sein.
Mitllerweile sehen aber doch einige Anwender ein, daß der Internet-Explorer eine gravierende Sicherheitslücke auf Ihrem PC darstellt und gehen dazu über einen alternativen Browser einzusetzen.
Das geht doch schon bei so einfachen Dingen wie verändern der Schriftgröße los! Bei Opera einfach die + oder - Taste und schon wird die Schrift größer oder kleiner, bei Firefox und Mozilla gehts auch noch recht eifach mit STRG bzz CTRL und + oder -    Nur beim IE ist es im Menu irgendwo versteckt.
Sollten einige noch zweifeln, ....macht es lieber heute als morgen. Einige sind aber auch schlicht unn einfach zu faul um sich darüber Gedanken zu machen und wundern sich nachher darüber wenn Viren, Trojaner, Würmer oder sonstige kleine "Unannehmlichkeiten" sich auf Ihrem System tummeln.
Der eine oder andere traut sich aber auch nicht an die Installation von Software ran. Er läßt das System einfach nur so laufen, wie man es Ihm (oder Ihr) hingestellt hat. Dazu kann ich eigentlich nur sagen: "Never touch a running System"   Aber hier muß es eben sein, der IE ja nun zweifelsfrei für eine endlose Folge von Sicherheitslücken steht, die, wenn überhaupt, meist recht spät behoben werden.
Da wird dann ein SP nach dem anderen nachgeschoben und Microsoft baut dabei darauf, daß mehr als 95% der Anwender den Aussagen glauben schenken.
Da aber der Code einzig unn allein Microsoft bekannt iss, bleiben wohl doch ,um es gelinde auszudrücken, einige Zweifel.
Bei W7 und XP kann man schon einiges mit der User-Administration verhindern, aber es gibt auch noch User, die mit Windows98 arbeiten und surfen. Weshalb auch nicht. Ein stabiles älteres System iss doch mehr wert als ein Neues welches noch lange nicht ausgereift iss. (Ob MS-Produkt jemals ausgereift sind,....da ist jedesmal der User der Beta-Tester)
Nehmen wir mal Firefox
Firefox iss Open Source - will heißen, er wird von einer offenen Programmiergemeinschaft weiterentwickelt. Jeder der den Code versteht, kann Fehler oder Unzulänglichkeiten erkennen, einsehen und beheben.
Die Sicherheitseinstellungen des IE (alle Versionen) sind so zahlreich und für Anwender ohne spezielle Kenntnisse sowieso kaum durchschaubar daß man nur mit großem Aufwand alles einigermaßen abschotten kann um auch bei der Darstellung noch brauchbare Ergebnisse zu erzielen.
Beim Firefox-Explorer sind alle Sicherheitseinstellungen auf einer Registerkarte untergebracht, --ganz im Gegensatz zum IE, wo man auf zig Reiter und Optionen herumsuchen muß
Firefox führt eine Liste von Sites, von denen aus Software installiert werden darf. Plug-Ins sollten also nur von den Herstellerseiten und nicht von ominösen Software-Seiten installiert bzw. geladen werden.
Auch in puncto Surfer-Bequemlichkeit haben die Alternativen einiges mehr zu bieten als der Internet-Explorer. Eine Mehrfenster-Oberfläche ist bei den Alternativen zu finden und auch die fest eingebauten Suchdienst beschränken sich nicht nur auf Lycos und MSN.
Datei Downloads sind bei Firefox einfach durch einen Download-Manager zu realisieren, der auch unterbrochen werden kann. Will man sich allerdings öfter mal bei Microsoft umschauen,---aber wer will das schon???    ;-((      ist man dann ausnahmsweise mit dem IE mal besser bedient, da die eingebetteten Frames mit ner XML Datei bei den anderen zu fehlerhaften Darstellungen führen.
Von Outlook will ich hier erst gar nicht erst anfangen, da sich mittlerweile bis zum unbedarftestem User herumgesprochen haben dürfte das dies eine Virenschleuder ist, die ihresgleichen sucht. besser nicht--
Es gibt noch tausende oder sagen wir ---zig-- Fehler, die beim IE nicht ausgemerzt sind und auch nicht behoben werden, aber da der Internet-Explorer ja sowieso schom im System integriert ist, kanns also nichts schaden sich zusätzlich auf einen anderen Browser zu verlassen und zB beim Besuch von Microsoft Seiten den IE zu benutzen. Ob es zum surfen Firefox oder Opera ist, bleibt jedem selbst überlassen, zum Firefox als Alternative gibts jedenfalls ueberall Berichte und der MS-Internet-Explorer ist keinsefalls als schnellster Browser anzusehen und sparsam mit System-Ressourcen geht er auch nicht gerade um)
Mein Favorit iss also der Opera Browser, der auch heute noch jeweils unangefochten (mittlerweile ist es ...gerade noch so) als Bester abschneidet. (auf m Netbook laeuft noch ne MS-Software fuer den fall der Faelle) Zumal er noch nen komfortablen e-mail Client mit integriert hat (man also auf das anfällige Outlook oder Outlook-Express verzichten kann) und schon seit langem sogar kostenlos und ohne Werbung zu haben ist.
Zum Schluß: Die Installation eines Browsers ist keine Hexerei und erfordert kein spezielles Wissen. Solltet Ihr euch trotzdem nicht trauen, fragt einfach ne(n) Bekannte(n), der auch nen PC hat und von dem Ihr wißt daß der- oder diejenige etwas Erfahrung auf dem Gebiet hat.
Die Alternativen gibts auf fast jeder CD die in zahlreichen PC-Zeitschriften liegen, und Firefox sowie Opera gibts mittlerweile als "Mini-Version" die ohne Installation auf nen USB-Stick passen und wo man dann von jedem System aus ins Netz kann, ohne auf dem eigentlichen System Spuren zu hinterlassen. Von den PlugIns brauchen auch dann nur diejenigen nachgeladen zu werden, die auch wirklich gebraucht werden.
Dann gibts natuerlich noch den "Chrome" von Google, der aber mehr als gespraechig iss und den Lunascape, der wohl versucht, irgendwie alle Engines unter einen Hut zu kriegen!

Da ich mittlerweile auf Linux umgestiegen bin, hat sich das Problem (zumindest mit dem anfaelligen Internet Explorer) )von selbst erledigt ;-))

 

Fazit: Opera und Firefox.

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